Archiv

 

 

Neuigkeiten 2006

Verlängerung der Bauartzulassung und Bestätigung der Reinigungsklasse + H

Das Deutsche Institut für Bautechnik hat die Verlängerung der Bauartzulassung Nr. Z-55.3-60 für die BusseMF-Kleinkläranlage mit Membrantechnik urkundlich bestätigt. In der neuen Urkunde der Bauartzulassung für die BusseMF wurde nun auch offiziell die Einhaltung der Reinigungsklasse + H für Hygienisierung vom Deutschen Institut für Bautechnik anerkannt.
Die Übersendung der Bauartzulassung per E-Mail oder Post kann telefonisch oder per Kontakt-Formular bei der Busse IS GmbH angefordert werden.

Busse GmbH – Mitaussteller auf dem Stand des Umweltbundesamtes zur „Entsorga-ENTECO“ vom 24. bis 27.10.2006 in Köln

Internationales Interesse für die Busse-Membrantechnik auf der Fachmesse für Abfallwirtschaft und Umwelttechnik Entsorga-ENTECO, welche vom 24. bis 27. Oktober 2006 auf dem Messegelände Köln stattfand. Der Firmenverbund Busse GmbH - Busse IS GmbH präsentierte als Mitaussteller des Umweltbundesamtes auf dem Messestand des Deutschen Umweltministeriums seine innovativen Umwelttechnologie-Projekte. Dabei wurden dem interessierten Fachpublikum neben der Kleinkläranlage mit Membrantechnik auch die erfolgreichen Anwendungen der Mikrofiltrationstechnologie in der Fischzucht anhand von Messemodellen präsentiert. Das Themenspektrum der diesjährigen Entsorga-ENTECO umfasste die Fachbereiche Wasser & Abwasser, Abfallwirtschaft & Recycling, Verbrennung & erneuerbare Energien sowie Kommunale Dienste & Umweltdienstleistungen.

15 Jahre Gewerbegebiet Leipzig-Baalsdorf - Eröffnung des Jubiläumsrundgangs mit Gästen der Landesregierungen Sachsens und Sachsen-Anhalts im Schauraum der Busse GmbH

Vor 15 Jahren gab es im Gewerbegebiet Baalsdorf den ersten Spatenstich, dem die Ansiedlung erster Firmen folgte. Bis heute haben sich 20 Betriebe angesiedelt, die fast 450 Mitarbeiter beschäftigen und 20 Lehrlinge ausbilden. Das war Grund genug für die Baalsdorfer Firmen, am Wochenende des 8. Juli 2006 zu feiern und Besuchern bei einem geführten Rundgang durch fünf ausgewählte Betriebe einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Ralf-Peter Busse, Inhaber der Busse GmbH, empfing zur Eröffnung der Jubiläumsveranstaltung in seinem Schauraum die Gäste, zu denen auch Hermann Winkler, Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Detlef Schubert, Staatssekretär des Wirtschaftministerium Sachsen-Anhalts sowie die Präsidenten der IHK und der Handwerkskammer Leipzig gehörten. Nach dem Besuch der Busse GmbH, welche mit ihren 50 Mitarbeitern im Bereich der Inbetriebnahme und Bauleitung von Industrieanlagen bereits in 40 Ländern tätig war, führte der Rundgang die Gäste in die Firma Meyra, die sich mit dem Bau von Aktivrollstühlen beschäftigt. Umfangreiche Einblicke in die Produktionsbereiche gaben anschließend die Firmen Klingenberg Buchkunst Leipzig und die Kunst- und Verlagsbuchbinderei GmbH. Ein Rahmenprogramm im Freigelände des Gewerbegebiets Baalsdorf, bei dem Kleingewerbe aus der Umgebung seine Produkte vorstellte, die „Sensu Crew“ atemberaubende Kunststücke auf Motorrollern zeigte und außerdem für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt war, rundeten die vom Gewerbeverein Baalsdorf organisierten Jubiläumsfeierlichkeiten ab.

Eröffnung des Bildungs- und Demonstrationszentrums für dezentrale Abwasserbehandlung BDZ e. V. Leipzig am 5. Juli 2006 – BusseMF als Beispiel für Membrantechnologie

Die BusseMF ist eine der zwölf ausgestellten Kleinkläranlagen, die im Praxisbetrieb im Bildungs- und Demonstrationszentrums für dezentrale Abwasserbehandlung BDZ e. V. Leipzig künftig ein breites Fachpublikum über die in Deutschland zertifizierten Verfahren zur dezentralen Abwasserreinigung informieren. Am 5. Juli 2006 wurde das BDZ mit einem feierlichen Festakt offiziell eröffnet. Die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Frau Astrid Klug, der Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft Sachsens, Herr Stanislaw Tillich und der Generalssekretärs der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Herr Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, gratulierten in Ihren Festansprachen den Initiatoren des Projekts, allen voran Herrn Wolf-Michael Hirschfeld, dem Vorsitzenden des BDZ e.V. zur gelungenen Realisierung dieses in Europa einmaligen Zentrums für dezentrale Abwasserreinigung. Im Rahmen des Eröffnungsprogramms hoben unter anderem Prof. Dr. Günter Klein vom Umweltbundesamt (UBA) und Prof. Georg Teutsch, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle (UFZ) die große Bedeutung hervor, welche den dezentrales Abwasserrecyclings mit autarken Systemen weltweit schon heute beigemessen wird und die in den kommenden Jahrzehnten noch stärker zum Tragen kommt. Die Redner wiesen dabei auch auf die demografische Entwicklung in den ländlichen Regionen und die gestiegenen Kosten für die zentrale Abwasserentsorgung hin, welche in Deutschland schon zu der Entscheidung geführt hätten, künftig das zentrale Netz nicht weiter auszubauen, sondern auf die dezentrale Abwasserreinigung zu setzen. Das BDZ hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Ministerien, Kommunen, Behörden, Verbänden, den Herstellern von Kleinklärtechnik sowie interessierten Bürgern als neutraler Ansprechpartner für ein nachhaltiges Wassermanagement zu dienen, in dem zentrale und dezentrale Abwasserentsorgungskonzepte gleichrangig behandelt werden. Eines der Ziele des BDZ e. V. ist es, Fachpersonal für die Wartung und Überwachung von Kleinkläranlagen ausbilden. Zusätzlich sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Feld dezentrale Abwasserentsorgungstechnik geplant, um die Technologie effizienter zu gestalten.

IFAT CHINA – Shanghai 27. bis 30. Juni 2006

Die Bedeutung deutscher Umwelttechnologien für den Umweltschutz in China hoben Frau Astrid Klug, Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der bayerische Umweltminister Herr Dr. Werner Schnappauf bei der Eröffnung der zweiten IFAT China in Shanghai besonders hervor. Bei Ihrem Eröffnungsrundgang über die Messe besuchten Sie auch den Stand des Umweltbundesamtes und ließen sich von Frau Anja Busse, Geschäftsführerin der Busse IS GmbH die Funktionsweise und Vorteile der BusseMF-Kleinkläranlage erläutern, welche vom Ingenieurunternehmen Busse GmbH mit Unterstützung des Umweltbundesamtes entwickelt wurde und damit erstmals die Mikrofiltration für die dezentrale Abwasserreinigung realisierte. Neben dem neuesten Messemodell der Kleinkläranlage BusseMF wurde im Rahmen der BMU/UBA-Sonderschau zur IFAT China 2006 auch das Ergebnis des gemeinsamen Forschungsprojekts von Umweltbundesamt, Umweltbundesstiftung und Busse GmbH präsentiert: Die vollständige Abwasserkreislaufschließung in der Intensivfischzucht mittels Membranfiltration. Diese Technologie ermöglicht es, an jedem Ort der Welt Speise-Fischzucht zu betreiben. ohne dabei auch nur einen einzigen Tropfen Abwasser zu produzieren. Die diesjährige IFAT CHINA bestätigte Ihre Bedeutung als Treffpunkt und Plattform für umweltgerechte Technologien in Asien. Anknüpfend an ihre erfolgreiche Premiere in Shanghai im Jahr 2004 hat die IFAT China in diesem Jahr über zehntausend Besucher aus 66 Ländern angezogen. 285 Aussteller aus 26 Ländern präsentierten Ihre Produkte und Servicedienstleistungen im Bereich innovativer Umwelttechnologien.

Busse-Membrantechnik präsentiert vom Umweltbundesamt zur „Wasser Berlin“ vom 3.-7-04-05 in Berlin

Vom 3. bis 7. April 2006 fand auf dem Messegelände Berlin die Messe „Wasser Berlin 2006“ statt. Das Umweltbundesamt präsentierte auf dem Messestand des Deutschen Umweltministeriums die innovativen Umwelttechnologie-Projekte und Produkte der Busse IS GmbH als deutsche Spitzentechnologie im Umweltschutz einem interessierten Fachpublikum. Die „Wasser Berlin“ ist der internationale Treffpunkt der Wasserwirtschaft und bietet mit Fachmesse und Kongress für Wasser und Abwasser die ideale Verbindung von Theorie und Praxis.